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Christoph Nichelmann: „Die Melodie“ (1755) – Kapitel 52

[Ediert von Christoph Hust und Clarissa Thiem. Vorläufige Fassung – nicht endredigiert, nicht kommentiert; die Notenbeispiele folgen.]

[133] Das LII. Capitel.

Nur die Melodie ist von dem gehörigen Nachdruck.

In keiner Betrachtung aber erhellet der Vorzug der melodischen Setz-Art vor der monodischen deutlicher, als wenn man die unterschiedlichen Wirkungen, der sowohl nach der einen, als der andern Art veranstalteten Zusammensetzungen, abseiten der Kraft und des Nachdrucks, betrachtet. Denn da die Empfindungen, die wir von den Dingen haben, denen Bewegungen, die sie auf die sinnlichen Werckzeuge machen, gemäß sind, so kann uns die Musik nicht eher starcke Rührungen und Empfindungen verursachen, als bis sie zuvor auf den Sinn einen starcken Eindruck machet. Die monodischen Zusammensetzungen sind nur um der einfachen Harmonie, oder um der Folge der einzelnen Töne willen, nach und nach veranstaltet, sie haben im übrigen auch einen starcken oder geringen Grad der harmonischen Kraft. Dieses träget zum Wesen derselben sehr wenig bey. Der Gesang wird um sein selbst willen bestimmt, und herrschet allemal über die Zusammenstimmung. Folglich wird die zusammengesetzte Kraft der Harmonie durch die Verringerung derselben allemal geschwächt. Ein Pfeil verliehret um desto mehr von seiner Kraft, je weiter er gehet, und eine vereinigte Kraft wirkt stärcker als eine einfache. Die vielen wiederhohlten Schläge, so man insgemein den tieferen Stimmen giebet, um der Bewegung das matte zu benehmen, ermüden das Ohr ohne deswegen die Kraft des Ausdrucks zu vermehren. Ein spitziger Nagel mit dem einzigen Schlage einer starcken Faust in die Wand getrieben, muß ohne Vergleichung fester stecken, als wenn es durch viel einzelne matte Schläge geschiehet.

Da hingegen äussert sich die Kraft eines um der Uebereinstimmung willen fest-gesetzten Gesanges, auch schon einfach, und ohne wircklich aus[134]gedrückte Vereinbarung mehrerer Töne. Wir fühlen und empfinden innerlich, vermöge der in den unterschiedlichen Klängen der Töne liegenden natürlichen Uebereinkunft der Töne, und vermittelst des uns angebohrnen Triebes zur Ordnung und zu guten Proportionen, auch bey einer einfachen Folge, schon die mitstimmenden Töne, die zu dessen Verstärckung, und Vervielfältigung dienen. Aus diesem inneren Gefühl bewogen, singen wir auch schon von Natur und ohne Anweisung, die zu einem Gesange gehörige Harmonie, mit mehr, oder wenigerer Mühe, nachdem die Fortschreitu[n]gen des Grund-Klanges, erstlich an sich natürlich, der Fortgang aber der von der Harmonie desselben abhängigen einzelnen Töne, mehr, oder weniger, um der Uebereinstimmung, oder um anderer Zufälligkeiten willen, geordnet ist. Kann man wohl diese Folge Num. 91. vernehmen, ohne, daß sie uns zugleich die folgenden Grund-Klänge in die Gedancken bringet? Num. 92.

Es ist eine gewisse natürliche Uebereinkunft und Sympathie zwischen den Tönen, vermöge welcher sie mehr oder weniger zu einer Vereinbarung angetrieben werden, so, wie es ebenermaßen eine gewisse Feindschaft der Töne giebet, nach welcher sie sich mehr oder weniger voneinander entfernen. Wenn aber die mislautenden Töne nur durch die Kunst erzeuget, und hervor gebracht werden, so giebet hergegen die Natur die wohllautenden Zwischenstände in einem jeden besonderen Klange unmittelbar, und zwar mehr, oder weniger, nach dem Maaß ihres mehr oder weniger vollkommenen Verhältnisses.

So vereinigen sich, zum Exempel, die Vibrationen der unterschiedlichen Klänge der Octav geschwinder, und gehen dem Sinne einträchtiger ein, als die unterschiedlichen Enden der Quinte. Diejenigen der Quinte vereinbaren sich hinwiederum öfterer als diejenigen der größeren Terz. Die durch die größere Terz verursachte unterschiedliche Bewegungen der Luft, kommen häufiger zusammen, als diejenigen der kleinen Terz, und sofort an. Die Regel der musikalischen Composition: bey wenig Stimmen mehr unvollkommene, als vollkommene Consonanzen zu setzen, rühret ursprünglich nur daher, weil wir wegen der genaueren Verwandschaft und Freundschaft, welche unter diesen letzteren bestehet, den Abgang derselben leichter ersehen, und eher darunter verstehen können, als jene, die in einem unvollkommeren Verhältniß stehen, und folglich schwerer durch das Gehör ersetzet werden.

So lässet uns Num. 93. die Fortschreitung dieses Gesanges in den halben Ton leicht urtheilen, daß der Anfangs-Ton, oder das Dis, nur ein von der zum Grunde gelegten Zusammenstimmung, C moll, abhängiger Klang sey, und erinnert uns mithin stillschweigend, des Fortganges der Harmonie [136] in die Secunde, oder in die Septime des Tones. Die beyden darauf folgende Achttheile in dem Gesange, stellen uns die Harmonie, oder die Zusammenstimmung der obengelegenen Quinte des Tones um desto natürlicher, und um desto gewisser dar, da der Fortgang eines Tones in die Unterquinte, einer der natürlichsten ist, und wir uns dessen am geschwindesten wieder erinnern.

Die Folge der einzelnen Töne in dem Gesange läßt hiernächst den Grund-Ton selbst hören, obwohl der Verfasser denselben durch die Sexte, als durch ein gleichfals in der Zusammenstimmung begriffenes Intervall, vorstellen lässet.

Der hierauf folgende Fortgang in die hierauf steigenden Secunde des Tones, hat uns den Haupt-Ton noch nicht vergessen lassen; vielmehr findet derselbe nur wegen des annoch in frischem Andencken schwebenden Haupt-Tones statt: Und also gedencken wir von selbst, die in diesem Accord zugleich mitbegriffene Septime. Der in der Singe-Stimme folgende Vorschlag lässet uns zwar Anfangs zweifeln, ob der Fortgang der Harmonie würcklich in die Oberquarte geschehe; Allein die Folge der Töne in der Singe-Stimme, daß sie nemlich eine Quinte hinauf steiget, bestätiget denselben zu sehr, als daß er uns, bey dem ferneren Fortgang der Harmonie, noch zweydeutig seyn solte. Durch diese Q[u]inte wird endlich der Haupt-Ton um desto natürlicher herbey gebracht, weil sowohl die Natur der Harmonie, als der Gesang selbst, uns daran erinnert.

Diesemnach fühlen und empfinden wir bey Anhörung dieser unterschiedlichen einzelnen Töne, schon diesen Fortgang der Harmonie, und dieser lässet uns, vermöge der natürlichen Beystimmung und Sympathie der Töne, diese unterschiedliche Accorde zugleich mit gedencken. Num. 94.

Aus der Aehnlichkeit der verschiedenen Accorde entspringet die Annehmlichkeit der einzelnen Töne hintereinander, so wie gegentheils der Mangel der Abwechselung in den Zusammenstimmungen, natürlicher Weise, nichts anders, als Monotonie, einfolglich Eckel und Ueberdruß in dem einzelnen Gesange gebären kann. Durch den Eindruck, den die verschiedenen Theile insgesamt, und ein jeder derselben besonders, auf den Sinn macht, wird unser Gefühl, und unsere Empfindung vermehret, und wir werden dadurch gerühret und beweget, nachde[m] mehr oder weniger leichtes Verhältnis, sowohl in einzelnen Zusammenstimmungen, als in den Folgen, oder Verbindungen derselben herrschet. Wir ersetzen also auch bey einem jedem blos einzelnen Gesange, sowohl die Abwesenheit des Grundklanges, oder der Harmonie, und die derselben zukommende Klänge, um desto mehr, und um desto [137] leichter, je mehr dieser einzelne Gesang, nur um und in Kraft der Fortsetzung der Harmonie willen, auf eine, sowohl der Natur des Klanges überhaupt, als der auf eine Natur der besonderen Umstände, und Absichten gemäße Art veranstaltet ist[.]

Wenn aber diesemnach eine bloße einfache Melodie nicht sonder eine gewisse geheime Vereinigung der Töne wircket, was werden nicht wircklich vereinbarte, und zu einem gemeinschaftlichen Endzweck verbundene Folgen unterschiedlicher Accorde thun? Wo ein geschicktes Zeit-Maaß, und eine bequeme Bewegung, eine Abwechselung und Verschiedenheit in den Figuren, wohl, und der Sache gemäß bestimmeten Harmonien zu Hülfe kommt, wie viel stärcker wird nicht eine also beschaffene Zusammensetzung in das Gemüthe eindringen, als eine andere, die nur um des bloßen Gesanges willen, veranstaltet ist?

Die Erregung und Befriedigung der Leidenschaften und Affecten, ist das letzte Ziel der Musik. So vielerley Mischungen der Neigungen und Affecten nur möglich sind, so vielerley Materie hat der Componist zur Nachahmung.

Wie nun keine Leidenschaft alleine ist, sondern wie viele zusammen einen Aufstand in dem Gemüth erregen, die herrschende aber sich aller übrigen bemächtiget, um entweder das, was ihrer Natur zuwider läuft, von sich zu entfernen, oder das, was derselben gemäß ist, heran zu näheren suchet; also stehet der Componist gleichfals in Pflicht, die verschiedenen Stuffen der in das Spiel gebrachten Leidenschaften zu charakterisiren, um die Haupt-Leidenschaft desto mehr dadurch zu erheben. Die Monodie bedienet sich nicht der rechten Mittel und Wege, um die verschiedenen Grade der Leidenschaften zu charakterisiren. Sie ist zu schwach, die Kraft und die Lebhaftigkeit solcher Rührungen und Empfindungen, natürlich zu schildern, welche uns auf die nachdrücklichste Art zu rühren, und sich unseres gantzen Hertzens zu bemächtigen, bestimmet sind. Sie hat nicht einmal die Rührungen einzelner Töne zu Gebote, als bis sie aus der Melodie fließet; noch vielweniger aber diejenigen Rührungen, die von gantzen Harmonien auf uns gewircket werden, und bey welchen letzteren man um so viel sicherer gehet, als unsere Seele selbst lauter Bewegung ist, und blos durch die Mannigfaltigkeit derselben will erschüttert werden.

Je angelegentlicher die Gegenstände sind, desto ausdrückender soll und muß auch die Kraft des Ausdruckes seyn. Denn je angenehmer das ist, was wir hoffen, und je schrecklicher das ist, was wir fürchten, desto lebhafter, und desto stärcker drucken wir die davon habende unterschiedlichen Em[138]pfindungen aus. Aus dieser Ursache verlanget insbesondere diejenige Art der Musik, so der Andacht und der Religion gewidmet ist, den stärckesten Ausdruck, weil sie uns die allerantheilhaftesten Gegenstände darstellet. »Ein unwiderrufliches Urtheil und Gericht, eine unendliche Glückseeligkeit, oder eine schreckens- oder martervolle Ewigkeit; die unvermeidliche Nothwendigkeit vielleicht augenblicks eines dieser Schicksale zu erfahren, deren bloßer Gedancke alle Ungleichheit der Stände des menschlichen Lebens aufhebet; die der menschlichen Niedrigkeit und Undanckbarkeit beständig entgegen gesetzte Größe und Güte Gottes; welche Bilder! welche Vorstellungen![«]

Ich kann allhier nicht Umgang nehmen, insbesondere denen Setzern der älteren Zeiten die Gerechtigkeit wiederfahren zu lassen, daß sie die von diesen Gegenständen gehabte Empfindungen, nach der besonderen Beschaffenheit der Umstände, der Zeit, und des Orts, nicht nur mit mehrerer Behutsamkeit, Ernst, Einfalt, sondern auch mit mehrerem Nachdruck, geschildert haben, als es viele der neueren Setzer nicht zu thun pflegen[.] Welch eine edle Einfalt, welche angenehme Gewalt, Kraft und Stärcke, findet sich nicht schon in den Wercken eines Roland Lassus! Das Zeit-Maaß, und alle aus demselben entspringende Annehmlichkeiten, sind der Harmonie unterwürfig, und wirken nur um derselben willen. Wie sehr ziehen nicht die Werke eines Pränestini, eines Rosenmüller, eines Theiln, Fux, Zelenka, Bach, vor andern unsere Aufmercksamkeit auf sich?

Ich kann nicht umhin, in dem Num. 95. angeführten Beyspiel, nur eine kleine Probe von der nachdrücklichen Musik dieses letzteren hiermit an den Tag zu legen. Was mag aber die Ursache dieses vorher bestimmeten nachdrücklichen Effects, dieser und anderer dergleiche[n] Zusammensetzungen seyn? Die sämtlichen Verfasser derselben, schöpften den Gesang aus der Quelle, nemlich aus dem vorher empfundenen Eindruck solcher Harmonien, die mit der besonderen Absicht eines jeglichen ihres Vorhabens übereinstimmeten. Sie waren von der Wirkung und von der Kraft der zusammengesetzten Harmonie geleitet, und folgten dem Eindruck derselben. Dahingegen wissen die Kenner der Musik am besten, ob, und wie viel Kirchen-Musik es, seit der Zeit der Einführung der Monodie, gebe, von welcher man eben das mit Wahrheit sagen könne, was St. Evrem: in einem Schreiben an Justel, an der ehemaligen Französischen Kirchen-Musik rühmete: La musique de nos eglises eleve l’ame, purifie l’esprit, touche le coeur, & inspire & augmente la devotion.

[139] Ich will eben keinen Götzen aus denen bey unseren guten Vorfahren in so hohem Ansehen stehenden verschiedenen Arten der künstlichen Nachahmungen machen; diese sind vielleicht, schon zu der Zeit, dem bestimmeten Ausdruck und dem Nachdruck desselben, eben so schädlich gewesen, als es das heutiges Tages übliche Flitter-Gold der Monodien, ich meine die bis zum Ekel verschwendeten Zierathen, in dem blos monodisch bestimmeten einzelnen Gesange, noch jetzo sind.

Wir haben von den künstlichen Spielwerken des krebsgängigen, des hinckenden Canons, und anderer Arten der Nachahmung, in sofern sie blos für sich, und ohne Absicht auf eine dadurch ausgedr[ü]ckte Leidenschaft bestehen, eben so wenig ein Urbild im Kopfe, als von den bis zum Ueberfluß verschwendeten Zierathen des einzelnen Gesanges. In beyden Fällen werden öfters die zu der Erlangung des gantzen vorgesetzten Zwecks nöthigen Verbindungen der unterschiedlichen Zusammenstimmungen öfters da abgebrochen, wo sie fortgeführet werden solten, und da fortgesetzet, wo sie unterbrochen, und mit andern gemischet werden solten.

Nichts destoweniger aber, da ein Setzer doch auch schon durch die verschiedenen Formen der unterschiedlichen Gattungen der musikalischen Stücke, zu einem beständigen Fortgang der Harmonie angehalten wird, da die in der Nachahmung eines mehrfachen Gesanges beobachtete Ordnung, uns von Natur gefällt; so findet dennoch das Harmonie-begierige Verlangen noch immermehr seine Nahrung bey den Zierlichkeiten des Zusammenklanges, als bey denjenigen des einzelnen Gesanges. Die Manieren und die Zierathen des blos einfach bestimmten Gesanges, haben annoch diese Unbequemlichkeit, daß sie das Ohr von der Empfindung und dem Gefühl der mannigfaltigen Harmonie abziehen, und es nach und nach gewöhnen, mehr auf die zufälligen als auf die wesentlichen Schönheiten eines Gesanges empfindlich zu seyn.

Wenn also gleich die Fugen und die unterschiedliche Arten der Canonen, kein so nothwendiges Stück der rührenden Musik ausmachen, daß der Endzweck der Musik nicht ohne dieselben erreichet werden könnte; so dienen sie dennoch zu einem vortreflichen Mittel, sich der Harmonie in so weit zu bemächtigen, daß man mit ihren unterschiedlichen Rührungs-Kräften desto näher bekannt wird, und eine gewisse Leichtigkeit erlanget, sich derselben bey vorfallenden Gelegenheiten mit guten Erfolg zu bedienen. Der Fleiß und die Uebung machen geschickte Contrapunctisten. Aber nur eine gesunde Beurtheilungs-Kraft, welche eine geläuterte Empfindung [140] und einen gereinigten Geschmack zur Seite hat, ist fähig, einen vortreflichen Componisten zubilden.

Das polyodische Verfahren behauptet demnach selbst bey der unvollkommenen Ausübung, dennoch noch immer seinen Vorzug über das monodische.

Jemehr man einen einzelnen Gesang, durch die Menge der Zierathen, also ansehnlich und schimmernd zu machen bedacht ist, daß der fortwährende Zusammenklang darüber aus der Acht gelassen wird, desto [u]nkräftiger muß die Wirkung des Zusammenklanges nothwendiger Weise seyn, und destoweniger wird er folglich geschickt seyn, die Seele also zu rühren, und zu bewegen, wie sie beweget werden muß, wenn in dem Herzen Neigungen und Empfindungen erzeuget werden sollen.

Ein Werck der Kunst wird niemahls starcke und dauerhafte Empfindungen erzeugen, wenn es nicht auf die Sinnen oder auf die Einbildungs-Kraft einen starken und deutlichen Eindruck machet. Die Künstler schmeicheln unserem Ohr vergebens; wenn sie uns keine antheilhafte Gegenstände darstellen, so werden wir ihren Bemühungen kaum den geringen Tribut einer augenbliklichen Verwunderung abstatten, und ihnen noch darzu den Vorwurf machen, daß sie ihre Geschicklichkeit nicht dazu angewendet haben, um in dem Herzen, als in der alleinigen Quelle des wahren Vergnügens, Empfindungen zu erzeugen.

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